In verschiedenen Workshops lernten die Beewieser Kinder neue Spiele kennen, bastelten, wetteiferten und genossen die Zeit zum miteinander spielen.
Eindrücke zur Projektwoche von der 3.Klasse (Hürzeler/Schnegg):
*Ich und M. haben Domino gespielt. Wir haben eine sehr lange Schlange gemacht. Das hat Spass gemacht.
*Das Spiel „Surakarta“ hat mir gefallen. Es ist ähnlich wie Schach, aber alle können nur 2 Felder fahren.
*Das afrikanische Bohnenspiel war lustig, weil man da andere Bohnen essen konnte.
*Mir hat das Hufeisenwerfen gefallen.
*Mir hat es gefallen, weil ich mit meinen Kollegen eine lange Dominobahn gemacht habe.
*Die Projektwoche hat mir sehr gefallen. Mir hat das Laubsägen am besten gefallen. Beim Memory hat mir alles gleich gut gefallen.
*Ich und M. haben eine Riesen-Domino-Bahn gebaut. Die Spiele heissen Schach, Obstgarten, Kalaha, Piloti und Müli. Die Projektwoche hat mir ganz ganz ganz gut gefallen.
*Wir haben ein Wind-Auto gebaut, einen Ball und ein Spiel gemacht.
*Mir gefällt das Tastmemory sehr gut. Man hat ein Tuch, darunter sind die Tastkarten. Einer muss tasten, welche zwei zusammenpassen.
*Ich liebe die Projektwoche!
Am Anfang haben wir das afrikanische Bohnenspiel gebastelt. Dann haben wir gebowlt. Wir haben in ein Brettchen Törchen hinein gesägt.
*Mir hat es gefallen, dass wir so viel gebastelt haben. Das Spiel mit den Tieren fand ich lustig, weil die Maus den Elefanten fressen kann.
*Ich finde das Auto, in das man blasen muss sehr gut. Die Mikado-Stäbchen anmalen hat viel Spass gemacht.
*Wir haben eine Spielmappe gebastelt, die wir genäht haben.
*Mein Lieblingsspiel war „Fuchs und Gänse“. Das Ziel der Gänse war es, den Fuchs einzufangen.
Der Fuchs hatte zum Ziel alle Gänse zu fressen.
*In den ersten zwei Tagen bastelten wir ein afrikanisches Bohnenspiel.
*Mir hat das Murmel-Spiel sehr gefallen!
Aussägen, ausmalen und vor allem das Spielen gefiel mir, weil ich es alleine machen konnte.
*Ich habe in der Projektwoche vier Hacky-Sacky gemacht. Dazu braucht man Reis, Ballone und Alufolie. Es war sehr witzig, die zu machen und es hat mir sehr Spass gemacht.
*Ich machte zuerst ein Spiel das „Jungle“ heisst.
Dieses Spiel fand ich lustig. In der Projektwoche war ich mit meinen besten Freundinnen zusammen.
* Wir haben einen Twister gemacht. Dazu braucht es farbige Klebefolien in gelb, rot, blau und grün und ein Leintuch. Mir hat auch der Dschungel gefallen. Dazu braucht man Stühle, Matten und Decken.
*Wir machten coole Spiele. Was mir am meisten gefallen hat ist das Spiel „Burgen“. Man hat drei kleine Kugeln und eine grosse Kugel. Mit der grossen Kugel muss man versuchen, die drei kleinen Kugeln zu treffen.
Alle gaben ihr bestes am diesjährigen Turnier der Mittelstufe. In klassen- und altersdurchmischten Teams spielten die Kinder Ball über die Schnur und Unihockey gegeneinander. Auf dem Pausenplatz kämpften die Teams um die Bestzeit im Geschicklichkeits-Parcours. Das Wetter war sonnig und alle haben mit Spass und viel Einsatz mitgemacht.
Siegreiche Stäfner Schüler am Silvesterlauf in Zürich(53)
16. Dezember 2012 - 31. Januar 2013
Der Silvesterlauf in Zürich hat Tradition und ist der grösste Breitensport-Anlass der Stadt. Alljährlich messen sich über 20000 Läufer- und Läuferinnen in verschiedenen Kategorien.
Am vergangenen Sonntag absolvierten auch 40 sportbegeisterte Primarschüler und
-schülerinnen aus der Schuleinheit Beewies in Stäfa den diesjährigen 36. Silvester-lauf. Alle Kinder konnten die 1,4 km lange Strecke durch das winterliche Zürich erfolgreich beenden. Einzelne Kinder glänzten mit hervorragenden Laufzeiten!
Damit erreichten sie in der Kategorie „Schulklassen I'M fit", den ersten Rang von hundert Schulklassen. Gewonnen wurde ein Wanderpokal, der nun im Schulhaus Beewies in einer Vitrine zu bewundern ist. Der riesige goldene Pokal wurde von allen Kindern bestaunt.
„Ist das echtes Gold?“, fragte ein kleiner Junge staunend. „ Darf ich ihn berühren?“, erkundigte sich ein Mädchen schüchtern.
Ein grosses Kompliment gilt allen jungen Läuferinnen und Läufern, die am vergangenen Sonntag bei Wind und Regen hochmotiviert nach Zürich reisten und am traditionellen Stadtlauf teilnahmen! Dass man gleich den Sieg herauslaufen würde, damit hatte eigentlich niemand gerechnet. Beinahe hätte man die Siegerehrung verpasst. So hatte sich der Einsatz der Sportlehrerin Annegret Jucker Knecht, welche die Kinder zur Teilnahme motiviert hatte, doppelt gelohnt, war doch der Tag in Zürich für die Teilnehmer unvergesslich und erfolgreich zugleich gewesen.
Am Dienstag, 18.Dez.12 wurde im Beewies zum weihnächtlichen Konzert eingeladen. Die ganze Schule versammelte sich in der Mehrzweckhalle. Viele Eltern und Grosseltern kamen, um ihren Kindern und Enkeln zuzuhören. Zu Beginn ertönte eine Fanfare, dann folgten Lieder, gesungen von den Kindergartenschülern, den Unterstufen- und Mittelstufenschülern. Dazwischen ertönten die Flöten der Flötengruppe von Herrn Schnetzer und Stücke der Bläserklasse unter Leitung von Herrn Heer. Das Orchester der 6.Klasse von Herrn Martin bot kleine Konzerteinlagen. Die Stimmung war feierlich, alle waren mit vollem Einsatz dabei.
Zum Schluss durfte der Schulleiter Herr Weber die Sieger des diesjährigen Silvesterlaufs ehren. Es wurde noch ein gemeinsames Foto mit dem gewonnen Pokal gemacht. Das war eine Riesenüberraschung und der Stolz der Kinder war entsprechend gross.
Als Ausklang gab es auf dem Pausenplatz für alle einen „Zimetstern“ und einen Becher Punsch. Mehr als hundert Eltern und Freunde haben den Anlass besucht ! Herzlichen Dank für Ihr Interesse und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben....Frohe Festtage !
Heute ist es soweit. Der Ausflug ins Technorama steht vor der Tür. In weiser Vorahnung, dusche ich meine Haare am Morgen, um mir im Technorama die Haare aufstellen zu lassen. Ich packe meinen Rucksack und dabei ist: ein Sandwich, eine Trinkflasche, mein Etui, Geld, das Mäppchen mit den Informationen und gute Laune. Vor dem Kiosk treffen wir uns. Pünktlich kommen die letzten Kinder anmarschiert. Im Stadelhofen steigen wir um und fahren nach Oberwinterthur. Nach einem kurzen Fussmarsch erreichen wir das Technorama. Zuerst erschrecke ich ab den vielen Schulklassen. Es sieht aus, als haben alle Klassen heute beschlossen, ins Technorama zu gehen. Doch zum Glück kommen wir schnell rein. Herr Martin verteilt uns die grünen Armbänder, die ich so sehr hasse. Denn man muss sie den ganzen Tag tragen, wenn man sich die Hände wäscht, werden sie nie mehr trocken. Die Scheren mit denen man diese Bänder wegschneiden können sollte, funktionieren nie. Nachdem wir die Rucksäcke weggelegt haben, gruppieren wir uns. Mit Florian, Yves, Gian-Luca, Nina, Marina und Felicia bin in ich in der Gruppe. Da ich mir mit Florian den Rucksack teile, schauen wir uns die Experimente gemeinsam an. Meist in Begleitung von Yves und Gian-Luca. Zu viert ziehen wir in den Ausstellungen Wasser Natur Chaos und Wahrnehmung umher. Der schiefe Raum, die beiden Muttern, bei denen ein Bleistift durch die Löcher geschoben wird und Icy-Bodies sind meine Lieblingsexperimente. Obwohl letzteres nicht wirklich ein Experiment ist. Sondern schön aussieht. Um 12:30 besuchen wir die Blitzshow. Da sagt uns Frau Martin, die anderen seien bei der Gas Show. Wir beschliessen, ebenfalls uns die Gas Show anzusehen. Als wir uns aus der Menge gelöst haben, meint sie locker: „Bei der Gas Show kriegt ihr keine Plätze mehr!“ Da sind unsere schönen Stehplätze dahin. Also beschliessen wir einfach ein bisschen durch diese Etage zu ziehen. Bei der Gelegenheit frage ich sie: „ Muss man diese Blätter lösen?“ Da antwortet sie:,, Ja diese Blätter müsst ihr lösen.“ Das nervt mich total. Kann man nicht einfach durch diese Ausstellung ziehen, ohne diese blöden Blätter zu lösen? Kann man nicht einfach die Ausstellung anschauen und die Experimente zu studieren, ohne diese doofen Fragen zu beantworten? Kann man nicht einfach einen Tag ohne Schule verbringen. In diesem Moment ist die Antwort ,,Nein!“ Also löse ich die Fragen von den Experimenten, die ich zuvor studiert habe. Das meiste schreibe ich von Florian ab und studiere in der Zeit Experimente, die mich interessieren. Trotzdem rege ich mich göttlich auf. Ein Warnsignal von der Gas Show ertönt im ganzen Stockwerk. Ohren zu halten und ein Knall ertönt durch die Ausstellung. Damit ist das letzte Experiment der Show vorbei. Unsere Gruppe schliesst sich der anderen an, um das Mittagessen zu uns zu nehmen. Wir drehen eine Ehrenrunde. Dabei verlieren wir Gian-Luca, Yves und Florian. Mit Janis finde ich sie ein Stockwerk höher. Zu fünft rennen wir die Treppe runter, wobei ich fast stürze. Obwohl ich ein Sandwich dabei habe, entscheide ich mich für das Restaurant. Ich kaufe mir Pommes-frites mit einer Bratwurst. Während dem Mittagessen diskutiere ich mit Janis, Tajron und Yves über die Blätter. Ich frage Herr Martin: ,, Dürfen Florian und ich frei in der Ausstellung umherlaufen?“ Die Antwort ist ein ernüchterndes ,,Nein!“ Dafür darf ich diesen Bericht schreiben. Als dann endlich alle fertig gegessen haben, was mir wie eine Ewigkeit vorkommt, besuchen wir alle zusammen die Blitzshow. Dort fällt mir auf, dass der Mann mehr oder weniger das gleiche sagt, wie am Morgen. Das Blitze Rockmusik spielen können, war mir nicht klar und auch wie ein Kugelblitz entsteht oder aussieht war mir nicht klar. Doch dies wird im Wasser und einer super Zeitlupe anschaulich erklärt. Nachdem er alle Dinge vorgeführt hat, können alle, die wollen, sich ihre Haare aufstellen lassen. Die ganz Mutigen lassen sich von einem Eisenhandschuh geschützt, 1.2 Millionen Volt durch die Hand fliessen. Doch es besteht keine Gefahr, denn der Handschuh leitet alle Energie ab. Herr Martin führt die ganze Klasse in die Ausstellung ,,der (v)ermessende Mensch,,. Dieses Mal macht es sogar richtig Spass die Antworten zu beantworten. Man kann weitspringen und der Computer zeigt an, wie weit man springt. Durch einen kleinen Trick springe ich 10.34 Meter weit. Der Computer misst das Gewicht, die Absprungstärke und die Richtung. Die letzten beiden Faktoren kann man nicht beeinflussen. Doch indem man das Gewicht auf ein Bein verlagert, welches nicht auf der Wage steht, wird man leichter gerechnet als man ist. So kann man viel weiter springen. Ebenfalls kann man messen wie laut man schreit. Mein Rekord ist 119 Dezibel. Zu zweit schreit man auch nicht lauter. Doch mein absolutes Lieblingsgerät in dieser Ausstellung ist, dieses Ding, bei welchem man die von roten Buzzern angegebenen Punkte treffen muss. Ich bin förmlich süchtig nach diesem Teil. Nach einiger Zeit dürfen wir alleine umherziehen. Ich begebe mich mit Florian zu Icy Bodies. Icy Bodies ist mein Lieblingsexperiment. Dort fliesst Trockeneis in azurblaues Wasser. Es erinnert mich stark an Kometen. Wenn zwei zusammentreffen, bleiben sie aneinander haften. Sie ziehen dann zu zweit eine weisse Spur wie ein Komet oder ein Flugzeug hinter sich her. Ich finde die Kombinationen, die dabei entstehen, atemberaubend schön. Das Spezielle daran, jedes mal entstehen neu Bilder. Ich muss Icy-Bodies noch beschreiben und zeichnen. Die letzte halbe Stunde verbringe ich mit Florian bei den Seifenblasen. Ich probiere eine 360 Grad Drehung mit Seifenblasen.
Was mir nicht gefällt. Dann ist es soweit. Das Ende dieses wunderbaren Ausfluges rückt leider aber sicher in greifbare Nähe. Nachdem ich mir den Shop angeschaut, und das Wasser Experiment bezahlt habe, suche ich mir meinen Rucksack im Gewühl. Danach kommt das, worauf ich mich schon den ganzen Tag freue. Das Abschneiden des grünen Bandes. Wie vorausgeahnt, funktioniert keine einzige Schere. Darum muss ich es mühsam abreissen. Nach einiger Zeit hat es dann doch noch funktioniert. Leider ist der Ausflug nun vorbei und wir steigen in den Zug und fahren nachhause.
Knapp an einer Katastrophe vorbei ging heute das Schulhaus Beewies in Stäfa. Schulleiter Kurt Weber ( 54 ) berichtet: „Ich schloss heute morgen ahnungslos die Türe zu meinem neuen Schulleiterzimmer auf, da stürzte mir eine Lawine bunter Ballone entgegen. Ich brachte mich mit einem gewagten Sprung in Sicherheit und sammelte mich im Schutze der Hauswand. Erst nach einiger Zeit begriff ich das Ausmass des Desasters...“ Wie aus gut unterrichteter Quelle zu vernehmen war, wurde der Anschlag minutiös geplant und kaltblütig durchgeführt. Schulleiter K.Weber: „ Ganz klar, da waren Profis am Werk !“
Einige Lehrerinnen leisteten am Ort des Geschehens sofort erste psychologische Hilfe und betreuten den unter Schock stehenden Schulleiter.
An einen geordneten Einsatz der neuen Führungskraft war an diesem Morgen nicht zu denken. Erst dank dem Grosseinsatz der Rettungskräfte der 6.Klasse C.Martin konnte die Unglückstelle gegen Abend grossflächig geräumt werden. Zur Täterschaft des Anschlags hat sich der Beewieser Zweig von Al qaida bekannt, dennoch tappt die Polizei über die wahren Hintermänner-und Frauen im Dunkeln...
Für den frischgebackenen Jung-Schulleiter dürfte der Schlag aber verkraftbar sein. Unklar ist, wie weit er selbst in den Fall involviert ist. Er gesteht: „ Ja, es ist wahr, dass ich ein ansehnliches Startkapital und zudem einen roten Mercedes CEO erhalten habe, mehr möchte ich aber dazu nicht sagen...“
Der renommierte Spezialist für internationale Finanzfragen IF, Andi Richter, meint dazu diplomatisch: „Von Bestechung kann man da sicher nicht reden....es ist aber anzunehmen, dass die Suche nach den Verantwortlichen wie üblich im Sande verlaufen wird....“
Am Mittwoch, 31. November 12 war der letzte Arbeitstag unseres Schulleiters Herr Barraud.Mit einem Blumenstrauss wurde er aus dem Büro geholt und zur Mehrzweckhalle geführt. Alle SchülerInnen und MitarbeiterInnen der Schule Beewies standen singend, klatschend und mit farbigen Fischen winkend auf dem Pausenplatz Spalier. In der Mehrzweckhalle wurde Herr Barraud vom Bläserorchester mit dem Beewieserlied begrüsst. Die Elterndelegierten überreichten ihm einen Korb mit Proviant für seine Reise in die Zukunft. Herr Weber, der nachfolgende Schulleiter, hielt eine Laudatio auf den scheidenden Herrn Barraud. Er liess die vergangenen Jahre Revue passieren und lobte Herrn Barrauds grosses Geschick als Schulleiter, seine Menschenfreundlichkeit und seinen Humor. Die FlötenschülerInnen von Herrn Schnetzer trugen mit frohen Liedern zur festlichen Stimmung bei.
Anschliessend nahm Herr Barraud ein Steuerrad in die Hand und erzählte uns, wie er das Schiff Beewies durch turbulente und auch ruhigere Wasser gesteuert hatte. Den zukünftigen Schulleiter mahnte er, keine zu grossen Kursänderungen vorzunehmen, da so ein grosses Schiff nicht leicht zu steuern sei. Dann überreichte er unter Applaus das Steuer Herrn Weber und wünschte ihm und der Schule Beewies alles Gute.
Musik erklang und die 6. Klasse erfreute das Publikum mit einer besonderen Darbietung. Zur grossen Überraschung aller traten die Mädchen als graziöse Bauchtänzerinnen auf. Anschliessend wurden die anwesenden Eltern zu einem Apéro eingeladen, die Schüler und Schülerinnen wurden mit Weggli und Schoggistängeli in die Pause entlassen. Die LehrerInnen und Mitarbeiter verbrachten zum Abschied auch die Mittagspause gemeinsam mit Herrn Barraud und beglückten ihn mit einem roten Gummiboot samt dazugehörigem Lied.
6.Nov. 12 Y. Hürzeler
Am ersten Freitag, den 24.8.2012 werden alle Schülerinnen und Schüler begrüsst und von einem Bläserquintett ins neue Schuljahr geschickt.
Musikalischer Start ins Schuljahr 12/13
Mit dem Singen des Beewieser Liedes begann die Feier zum neuen Schuljahr 12/13. Der Schulleiter R. Barraud hielt eine kurze Ansprache, in der er die Zusammensetzung einer Schule mit jener eines Orchesters verglich. Jedes Mitglied ist ein Original, alle spielen ihren eigenen Part, hören aber aufeinander, damit das Ziel mit einem schönen Klang erreicht werden kann.
Dann trat das Blasquintett Hubatka mit ihren Trompeten auf. Jeder der fünf Männer spielte sowohl ein Blasinstrument als auch eine Rolle im imaginären Zirkus. Der traurige Clown vermisste seine Zauber-Trompete, die überall gesucht werden musste. Auch die Schüler und Schülerinnen wurden aufgerufen, sich nach der vermissten Trompete umzuschauen. Dazwischen übten wir alle gemeinsam einen Bewegungstanz, um den Clown wieder aufzuheitern. Nachdem der Spruch „Tuba magica apparere“ von uns Beewiesern aufgesagt wurde, kam es zum glücklichen Ende. Eine klitzekleine, glitzernde, goldene Trompete fand sich jetzt im Zauberhut. Schliesslich blies uns das Quintett den Zirkus-Marsch ins neue Schuljahr.
Beeindruckend war es zu sehen, dass ein Drittel der Beewieser Schüler noch fünfjährige Kindergärtner sind. Für diese war es wohl anstrengend, so lange in einer riesigen Gruppe still zu sein, aber sicher ein unvergessliches Erlebnis.
Stäfa, 24.8.12 Y.Hürzeler