Schule Beewies Stäfa
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Schuljahresstart 17/18(24)
Fr, 25. August 2017
Hier einige Impressionen des traditionellen Schuljahresstarts 2017 im Beewies...
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Vorführung BEATBOXEN für alle Mittelstufen-Klassen(1)
Mo, 28. August 2017
Nino und Marco zeigten, wie man ohne grosse Hilfsmittel ein ganzes Orchester imitieren kann...
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Diplomierung der Peacemaker 2017(6)
Mi, 20. September 2017
Wie jedes Jahr werden in den 3. - 6-Klassen je zwei Peacemaker-Kinder gewählt. Dies erhalten eine eintägige Ausbildung und wirken danach als Friedenstifter und helfen den anderen Kindern bei Streit Lösungen und eine Einigung zu finden. An 4 weiteren Treffen üben die Peacemaker an konkreten Fällen und besprechen Probleme. Momentan sind über 30 Kinder als Peacemaker ausgebildet, was sich in einer allgemein sehr friedlichen Pausenatmosphäre bemerkbar macht.
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Spielmorgen der Unterstufe(7)
Mi, 27. September 2017
Wie jedes Jahr fand auch 2017 wieder der beliebte Spielmorgen statt. Die Kinder bewegten sich in mehreren Räumen und auch draussen.
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Pausenkiosk Oktober(9)
Di, 24. Oktober 2017
Der Pausenkiosk hat sich eingespielt. Dieses Mal war er vom Kindergarten vorbereitet worden.
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Handball-Turnier Stäfa 2017(1)
Mi, 01. November 2017
Am Stäfner Handball-Turnier wurden folgende Beewieser-Mannschaften Sieger in ihrer Gruppe:

2. Klasse Keller/Handloser
4. Klasse I.Woodfield
5. Klasse Mädchen N.Ruppert / K.Schnegg
6. Klasse Mädchen K.Bieri
6. Klasse Gressani / Läderach

Einzelne Mannschaften werden auf Bezirksebene weiterkämpfen. Im Juni 18 stehen wiederum die Schweizer-Meisterschaften an, wo die Beewiesler traditionell ganz vorne mitmischen. Wie immer beruhen die Erfolge auf einer Zusammenarbeit zwischen Elterntrainern und den Lehrpersonen, welche dies im Sportunterricht unterstützen. Kompliment allen Kindern, die mitgemacht haben und herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern.
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Räbeliechtli-Umzug 2017 der Kindergärten(8)
Di, 07. November 2017
Leiser Nieselregen aber dennoch gute Stimmung!
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Erzählnacht 2017(1)
Fr, 10. November 2017
Wie jedes Jahr haben auch am vergangenen Freitag wieder zahlreiche Eltern den Kindern vorgelesen und sie zum eigenen Lesen animiert. Die 5. und 6.Klass-Kinder bekamen ein Hörspiel zum Thema MUT zu hören, welches zu angeregten Diskussionen zum Thema führte. Wir danken allen Eltern herzlich, welche sich für die Erzählnacht 2017 engagiert haben.
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Ateliertage II(58)
Mo, 13. November 2017 - Di, 14. November 2017
Dieses Jahr haben wir die Projektwoche aus verschiedenen Überlegungen auf je 2 Halbtage im Frühling und Herbst aufgeteilt. Das Ziel ist es, den Kindern ein möglichst breites Angebot an Betätigungs- und Lernmöglichkeiten zu bieten. Hier einige Eindrücke der beiden Herbst-Ateliertage...
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Kindergartenmorgen im Wald(31)
Do, 16. November 2017
Der Schule Beewies ist der Bezug der Kinder zur Natur wichtig. Daher sind die Waldmorgen der Kindergärten Tradition. Hier ein paar Wald-Eindrücke der Kindergärten Beewies Süd.
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Modelleisenbahn 4.Klasse I.Woodfield(95)
Fr, 01. Dezember 2017
Die Kinder der 4.Klasse von Herrn Woodfield haben ihr eigenes Grundstück gestaltet, ein Haus darauf gebastelt und alles zu einer grossen Modelleisenbahn zusammengestellt.
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Weihnachtsimpressionen 2017(17)
Fr, 01. Dezember 2017
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Silvesterlauf 2017(40)
Mo, 11. Dezember 2017 - Sa, 15. Dezember 2018
1. RANG BEIM SILVESTERLAUF 2017!
67 SchülerInnen der Schule Beewies starteten bei garstigem Winterwetter am diesjährigen Silvesterlauf in Zürich. Wiederum schafften wir es mit viel Motivation und Schnelligkeit, den 1. Rang zu gewinnen.
99 Schulklassen haben mitgemacht. Die Strassen waren schneebedeckt, die Bedingungen sehr schwierig.
Teilgenommen haben Beewieser SchülerInnen von der 1. bis zur 6. Klasse. Gewonnen haben wir zum 3. Mal einen Wanderpokal.
Herzliche Gratulation!
Ort: Zürich
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Adventssingen 2017 Kollekte(6)
Di, 12. Dezember 2017
An wen geht die diesjährige Kollekte vom Adventssingen und dem Verkaufsstand?

"So um 16 Uhr war Feueralarm. Es brannte in der Nähe von Escalos. Die Feuerwehr war da. Es hatte sich unterdessen Richtung Troviscais ausgebreitet und die Feuerwehr hatte um Verstärkung angefragt. ... Aber es war immer noch ein “normaler" Waldbrand. Das Feuer schien weit weg, keine Gefahr. Trotzdem haben wir uns überlegt, einige Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen. Wir haben einen transportablen 1000 l-Tank gefüllt, der sich auf dem Anhänger des Traktors befand, brennbare Sachen verräumt und bestimmte Stellen gewässert. Dann habe ich die Pferde im Stall gefüttert und bin danach zum oberen Gewächshaus gegangen, welches sich oberhalb unseres Wohnhauses befindet. Ich wollte die Türen schliessen, da wir viel Stroh darin gelagert hatten. Unterwegs fiel mir auf, dass ein ungewöhnlich starker Wind wehte und ich nahm ein seltsames Geräusch war, welches ich nicht zuordnen konnte. Als ich die Türen des Gewächshauses schloss, sah ich, dass es auf dem gegenüberliegenden Hügel zu brennen begann, zuerst an zwei, drei verschiedenen Stellen, danach an vielen und einige Sekunden darauf brannte das ganze umliegende Tal lichterloh. Ich konnte es nicht fassen. Bei uns war es sehr sauber. Aber es brannte plötzlich alles. Die grossen, grünen Palmen, die den Weg zu unserem Haus säumten, brannten lichterloh, dazu war ein Sturm aufgekom-men, der die Flammen herumjagte. Ich kam kaum mehr vom Gewächshaus zu unserem Haus hinunter. Es war, wie wenn eine Bombe explodiert wäre. Zu den Pferde- und Hühnerstallen war der Weg bereits versperrt. Die Flammen waren überall und es herrschte eine unglaubliche Hitze. Es gab kein Durchkommen mehr, weder hoch ins Dorf noch runter zum Fluss. Als ich bei unserem Wohnhaus ankam, kam gerade Lara angerannt. Finn hatte sie angerufen und ihr gesagt, sie solle sofort das Haus verlassen. Das einzige, was sie noch mitnehmen konnte, war ihre kleine Katze. Als sie bei uns ankam, hatte sie bereits eine Rauchvergiftung. Markus stand auf unserem Flachdach und wässerte dort, bis er es dort oben nicht mehr aushielt. Flinn versuchte mit dem Traktor und den 1000l Wasser an unserem Haus vorbei zu fahren, damit wir oben spritzen konnten. Er musste wenige Meter oberhalb des Hauses vom Traktor springen. Der Traktor fing sofort Feuer und fing lichterloh an zu brennen
Unterdessen war es extrem heiss geworden, es gab kaum mehr Sauerstoff zum Atmen. Wir waren nun 5 Leute in und um unser Wohnhaus. Wir wussten nicht, wo die anderen Talbewohner waren. Zum Zeitpunkt des Feuers waren 8 Leute im Tal. Bob, der 16-jährige Sohn von Oerterers wurde vermisst. Das letzte was wir von ihm gehört hatten war, dass er versuchen wollte, durch den Wald nach Hause zu kommen. Unterdessen lief Öl aus dem brennenden Traktor aus und floss direkt in unseren offenen Garagenunterstand mit den Fahrzeugen und den Gasflaschen. Rundherum war ein Flammenmeer. Wir haben vor einigen Wochen eine neue wunderschöne Holztreppe bauen lassen, die aussen am Haus zum Keller runterführt. Direkt an dieser Holztreppe stand ein Pfirsichbaum, der abgebrannt ist. Die Holztreppe hat kein Feuer gefangen. Wenn diese angefangen hätte zu brennen, wäre unser Haus verloren gewesen. An verschiedenen Orten hat das Feuer aber dennoch ins Haus gedrückt. Wir konnten es aber überall löschen. Irgendwann, es kam mir vor wie eine Ewigkeit, erschienen Noah und Ben und Klaus Oerterer. Sie hatten noch versucht, auf der anderen Talseite etwas zu bewirken, waren aber von dem verheerenden Feuer in den Fluss gezwungen worden. Sie haben unter dem Wasserfall überlebt, indem sie durch das T-Shirt geatmet haben. Ich weiss nicht genau, wie lange sie im Fluss waren, 1, 2 Stunden? Sie haben unten jämmerlich gefroren, geschlottert, oben war es aber nicht auszuhalten vor Hitze und sie haben gedacht, sie würden ersticken. Aber das Schlimmste für Noah war, dass er nicht wusste, wo seine Frau und seine Familie waren. Als sich das Feuer um sie herum ein wenig beruhigt hatte, konnten wir das Strohhaus löschen. Du kannst dir unsere Freude und Erleichterung und Dankbarkeit vorstellen, als wir dabei die Vermissten trafen. Nun fehlte nur noch Bob Oerterer, 16 Jahre alt. Die letzte Information war, dass er versuchen wollte, sich durch den brennenden Wald nach Hause durchzuschlagen. Irgendwann in der Nacht stand er plötzlich bei uns im Haus. Schwarz wie ein Schornsteinfeger, voller Kratzer und Wunden. Ich werde dieses Bild nie mehr vergessen. Er sah aus wie ein Krieger..." (Dies sind Auszüge aus einem Bericht meiner Bekannten E. Bösch)

Unsere Spende geht an die 6-köpfige Familie Oerterer, die in diesem Inferno vom 17. Juni 2017 alles verloren hat: Wohnhaus, grosser Selbstversorger-Garten, Auto... Im Frühling stand ich noch in ihrem kleinen Haus und bewunderte den schönen, terrassierten Garten mit kräftigen Fruchtbäumen, vielem Gemüse, Beeren. Da die Eltern weder eine feste Arbeit noch Ersparnisse haben, hat ihnen diese Katastrophe schwer zugesetzt. Auch wenn der Staat (irgendwann) eine Entschädigung zahlen wird, wird die Familie damit wohl lange nicht alles wieder aufbauen können. Im Moment können sie bei Bekannten in einem unversehrten Haus leben. Bilder dazu finden Sie auch auf unserer Homepage www.beewies.ch unter „Veranstaltungen“. Besten Dank!

K.Bieri / Klassenlehrerin Beewies
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